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Obst- und Gartenbauverein Reichertshausen überzeugt mit Hoagartn
Reichertshausen (hsg) Genauso bunt wie einen mit Obst und Gemüse liebevoll dekorierten Tisch hat der Reichertshausener Obst- und Gartenbauverein seinen 29. Boarischen Hoagartn präsentiert.

Bairisch war angesagt in Musik und Sprache beim Hoagartn in Reichertshausen. Foto: Steininger

„De Holledauer Zuagroasdn“ als Trio, die „Zwigglmusi“ im Quintett und die Harfenistin Anni König machten Musik, während Karl Heinz Thurnhuber und Erika Helsteb lustige Geschichten vortrugen. Vereinsvorstand Bernhard Mayer freute sich, dass der Gasthof Fuchs fast voll besetzt war. Musikalisch abwechslungsreich das Programm, auch Mitsingen war angesagt: „I hob di gern“ war ein Kärtner Volkslied, dessen Text sich Männer und Weiberleit teilten und sich dabei tief in die Augen schauten.

Humorvoll waren die Texte zwischen den verschiedenen Musiktiteln, die reichten vom Oktoberfest-Diskurs übers Restl-Essen für den Ehemann bis zum Totengräber mit Kundschaftsmangel.

 

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Widerstand gegen Parkgebühren

Reichertshausen Reichertshausen (PK) Reichertshausens Bürgermeister Reinhard Heinrich (CSU) stellt sich vor seine Bürger. Sollte die Gemeinde Petershausen von auswärtigen Pendlern wirklich Gebühren verlangen, fordert Heinrich, dass Bahn und Gemeinde auch genug Plätze zur Verfügung stellen.

„Keine Gebühren ohne Gegenleistung“, sagt Heinrich zur gegenwärtigen Diskussion. „Wer zur Kasse gebeten wird, darf dafür auch einen entsprechenden Mehrwert verlangen.“ Das sei aber in Petershausen nicht der Fall.

Denn eine Garantie auf einen ordentlichen Stellplatz gebe es nicht, geparkt werden müsse oftmals auf einer Grüninsel oder einem Randstreifen, Strafzettel womöglich inklusive. Zudem solle ein bezahlter Pendler-Parkplatz auch in Bahnhofsnähe liegen und nicht irgendwo in der Pampa. „Wenn man in Petershausen unbeirrt glaubt, den Weg einer Gebührenerhebung bei auswärtigen Pendlern gehen zu müssen, dann haben die Gemeinde Petershausen und die Deutsche Bahn auch die Aufgabe, entsprechenden Parkraum zu schaffen“, fügt Heinrich an. „Das wäre dann auch kundenfreundlich.“ Weiterlesen